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Fasshandling

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Fässer sind ein besonderes Transport- und Lagergut und bedürfen daher entsprechender Transport- und Lagerlösungen. Bei Hubwagen.de geht es an dieser Stelle um die Transportlösungen für Fässer. Zwar sind Fässer von rundem Querschnitt und lassen sich daher, auf die Seite gelegt, ohne weitere Hilfsmittel rollen. Allerdings ist davon dringend abzuraten, wenn man sowohl den Hallenboden, als auch das Fass und dessen Inhalt sorgsam behandeln möchte. Zudem können abhängig vom Füllstand Schwapp-Bewegungen der Flüssigkeit im Fassinnern hervorgerufen werden, die das Fass auch wieder zurück, in die entgegengesetzte Richtung treiben können. Im professionellen Kontext weiß man sich anders zu behelfen, z.B. mit einer Fasskarre. Diese speziell auf Fässer zugeschnittene Sackkarre greift unter den Fassrand und ist an ihrer Rückwand zur Aufnahme von rundem Transportgut vorbereitet. Im Unterschied dazu, handelt es sich bei Fasstransportwagen um Schiebebügelwagen mit Gitterrostboden und darunter befindlicher Auffangwanne, die evtl. aus dem Fass austretende Flüssigkeit auffängt. Dazu muss ein Fass allerdings händisch oder mit separaten Hilfsmitteln auf die Ladefläche des Fass-Transportwagens gehievt werden.
Fasskarren, Fasstransportwagen und Fassroller
Fassroller sind einfache Fahrgestelle, auf die ein Fass positioniert werden kann. Sie sind niedriger und in ihren Abmessungen meist zur Aufnahme genau eines Exemplars eines bestimmten Fasstyps zugeschnitten. Sie bieten weder Auffangwanne noch Griff. Zwecks Fortbewegung geschoben oder gezogen wird am auf dem Fassroller abgestellten Fass selbst. Ein Fasskipper ist ein der Fasskarre ähnliches Konstrukt, das ebenfalls stehende Fässer aufnehmen kann. Während bei der Fasskarre nur ein leichtes Ankippen zum Zwecke des Transports vorgenommen wird, kann der Fasskipper dauerhaft um 90° gekippt werden und bildet dann einen Fassroller, auf dem das Fass in liegender Position verfahren werden kann. Diese Position des Fasses ist ideal zu dessen Entleerung.
Fasskipper, Fasshubwagen und Fassheber
Der Fasshubwagen schließlich ist ein Hubwagen mit einer Vorrichtung zum Greifen eines Fasses, das er in die Mitte seiner Hubgabeln genommen hat. Auf diese Weise können Fässer ohne Transporthilfsmittel wie z.B. eine Palette per Hubwagen im Lager bewegt werden. Fassheber ähneln einem Hochhubwagen und können die aufgenommen Fässer nicht nur horizontal, sondern auch vertikal bewegen und somit z.B. auf einer höheren Regalebene oder der Ladefläche eines Fasstransportwagens absetzen. Größere Fassheber sind zusätzlich in der Lage, das Fass zu wenden, d.h. andersherum wieder abzustellen, als sie es aufgenommen hatten. Das regelmäßige Fasswenden kann bei der Lagerung bestimmter Flüssigkeiten notwendig sein und stellt ohne entsprechende Hilfsmittel eine gehörige Herausforderung dar.

Fasstransport

Täglich werden große Mengen der unterschiedlichsten Güter transportiert, umgeschlagen und weiterverarbeitet. Um diese logistischen Aktivitäten möglichst rationell zu gestalten, kommen immer mehr spezielle Transportwagen und Hilfsmittel zum Einsatz, die auf das Transportgut individuell abgestimmt sind. Ein eigenständiges Gebiet ist dabei der Handel und Transport von flüssigen Waren, wie zum Beispiel Öle, Kraftstoffe, Reinigungsmittel und Klebstoffe.

Im internationalen Logistikverkehr haben sich dafür die 200 Liter Stahlfässer als üblicher Standard durchgesetzt, da das Fass geometrisch eine sehr druckstabile Form hat und es in dieser Größe noch gut zu handhaben ist. In der Regel werden diese Fässer per LKW in größeren Mengen an die verschiedenen Produktionsfirmen geliefert und mit Hilfe von Staplern und Kränen abgeladen. Für den weiteren Fasstransport bieten sich nun verschiedene Transportwagen und Sonderkonstruktionen an.

Eine einfache Lösung für diese runden Transportbehälter ist zum Beispiel ein stationärer Fasskipper. Mit einem Hebezeug wird das 200 Liter-Fass liegend auf dieser Stahlrohr-Konstruktion positioniert und befestigt und kann anschließend nach Bedarf entleert werden. Nun enthalten solche Fässer häufig Flüssigkeiten, die nicht umweltverträglich sind und somit auch nicht in Abflusssysteme oder auf Bodenbereiche von Arbeitsplätzen gelangen sollten.

Einen sicheren Fasstransport können Sie mit einem speziellen Fass-Transportwagen durchführen, bei dem sich unter der Ladefläche eine geeignete Auffangwanne befindet. Mit so einem Handwagen lassen sich bis zu zwei 200 Liter-Fässer stehend transportieren, wobei Sie auch noch unter verschieden großen Ladeflächen und unterschiedlichen Zuladungsgrenzen wählen können.


Nicht selten wird der Inhalt von einem 200 Liter-Fass in einer Firma an wechselnden Örtlichkeiten benötigt. Dafür sind fahrbare Fasskipper bestens geeignet, die in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden und vielerlei Vorteile bieten. Aufgrund der genialen Konstruktion lässt sich ein volles 200 Liter-Fass ohne ein zusätzliches Hebezeug auf dem Fasskipper positionieren und fixieren. Anschließend erfolgt mit Hilfe der zwei Bock- und zwei Lenkrollen ein müheloser Fasstransport zum gewünschten Arbeitsplatz.

Dort können Sie dann dank der vorhandenen Drehrollen und der Hebelstange den Fassinhalt dosiert abgeben. Wenn Sie zusätzlich zu diesen Vorzügen noch mehr Sicherheit bezüglich Umwelt und Sauberkeit haben möchten, dann entscheiden Sie sich für den fahrbaren Fasskipper mit der großen Auffangwanne. Darüber hinaus sind alle Transportwagen für Fässer durch die Pulverbeschichtung bestens korrosionsgeschützt und auch zur Lagerung dieser Flüssigkeitsbehälter gut geeignet.

Fasshandling Karren
Der Transport und die Verfügbarkeit von Betriebsstoffen ist in vielen Unternehmen ein elementarer Bestandteil von Produktionsprozessen. Betriebsmittel haben in der Regel ihren festen Platz und müssen wenig bewegt werden. Betriebsstoffe hingegen müssen zum Einsatzort transportiert werden, um die betrieblichen Abläufe aufrechtzuerhalten. Handelt es sich um flüssige Betriebsstoffe, werden Transport und Lagerung anspruchsvoll.

Zu den Betriebsstoffen zählen unter anderem Fette, Schmierstoffe, Öle und Treibstoff. Im privaten Gebrauch und kleineren Betrieben reichen in der Regel handliche Verpackungseinheiten. In großen Industrie- und Fertigungsbetrieben sind größere Mengen von teilweise über 100 Liter gefragt. Nach wie vor stellen Fässer zur Lagerung flüssiger Stoffe die beste Alternative dar. Fässer sind robust und nutzen das zur Verfügung stehende Volumen bestmöglich aus. Ihre solide Verarbeitung sorgt für eine häufige Wiederverwendbarkeit und hohe Widerstandsfähigkeit gegen äußere Schäden.

Fasshandling Karren

Im innerbetrieblichen Transport stellen Fässer hohe Anforderungen. Fässer bestehen in der Regel aus Stahl und weisen noch im Leerzustand ein hohes Eigengewicht auf. Randvoll befüllt mit Flüssigkeiten wie Öl oder Benzin steigt das Gewicht entsprechend dem Fassungsvermögen um ein Vielfaches an. Ein Fass hat einen kreisrunden Grundriss. Dieser sorgt für eine gleichmäßige Belastung der Außenwände und für Stabilität. Beim Transport ist die zylindrische Form jedoch problematisch.

Auf die Seite legen und rollen sollte man Fässer auf keinen Fall. Der verbreitete Begriff Fassroller meint etwas Anderes. Es können Beschädigungen auftreten, Der Inhalt wird ordentlich durchgemischt und auf abfallendem Gelände verliert man schnell die Kontrolle. Herkömmliche Stahl Sackkarren taugen nicht zum Fasstransport. Die Schaufel ist für gefüllte Fässer zu kurz oder zu dünn. Durch seine runde Form kann das Fass leicht seitlich von der gekippten Sackkarre abrollen.

Fasshandling Karren sind zum Transport von Fässern optimiert. Im Aufbau ähneln sie einer herkömmlichen Sackkarre, mit einigen wesentlichen Unterschieden. Fasskarren sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Zur Fortbewegung über kleinere Distanzen und auf ebenem Grund werden runde Stahlkonstruktionen mit vier Lenkrollen plus Feststellern angeboten. Diese Fasskarren werden Fassroller genannt. Die Standard Fasskarre ist eine Sackkarre mit Luftbereifung oder Vollgummireifen. Statt einer Ladeschaufel verfügt die Fasshandling Karre über zwei kurze Lasthaken, die unter den Fassrand greifen, um das Fass ankippen zu können. Das Stahlgestell bildet durch zurückgesetzte Querstreben eine Mulde, in der das runde Fass beim Transport sicher aufliegt.

Weitere Ausführungen der Fasskarre bieten zusätzlich ein drittes oder viertes Rad auf halber Höhe der Rückseite des Stahlrohrrahmens. Diese Stützräder sorgen dafür, dass der Anwender beim Fasstransport weniger Gewicht der schweren Fässer tragen muss. Der Transport gestaltet sich auf diese Weise angenehmer und kraftsparender. Fasskarren verfügen über eine üppige Tragkraft zwischen 200 und 300 kg, gängig ist eine Tragkraft von 250 kg.

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